Review of: Wwe Kämpfe

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On 22.09.2020
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Wwe Kämpfe

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Während des Hochhebens wird der Gegner in der Luft mit dem Kopf nach unten gedreht und mit dem Rücken voran auf die Matte fallen lassen.

Der Bodyslam ist eine Standardaktion, aus der sich verschiedene Varianten entwickeln lassen. Die Ausgangsposition ist wie beim Death Valley Driver; hier liegt der Gegner nach oben blickend mit dem Rücken auf den Schultern des Angreifers, der zudem ein Bein einhakt.

Danach lässt man den Gegner auf den Kopf fallen. Die letztere Variante wird vom Great Khali als Finisher benutzt.

Der Ausführende lässt sich nun in die Richtung fallen, in die der Kopf des Gegners zeigt, wodurch dieser mit dem Nacken oder dem Kopf auf die Matte prallt.

Der Gegner wird wie beim Bodyslam angehoben, dann aber in der Waagerechten gehalten. Der ausführende Wrestler lässt sich dann mit seinem Gewicht nach vorne auf den Gegner fallen.

Der Giant Swing wurde in Japan erfunden. Man nimmt die Beine seines Gegners unter die Arme und beginnt sich zu drehen.

Nach einigen Runden lässt man seinen Gegner los und er wird weggeschleudert. Dieser Move ist durch den Wrestler Cesaro bekannt.

Bei diesem Wurf wird der Gegner mit ausgestreckten Armen über den Kopf gehalten, bevor ein Arm heruntergenommen wird damit der Gegner auf eine Seite fällt, während er umgedreht wird und mit dem Rücken auf den Boden geworfen wird.

Alternative kann der Gegner auch nach vorne oder nach hinten geworfen werden. Diese Kampftechnik wird oft genutzt, um die überlegene Kraft des ausführenden Wrestlers zu demonstrieren, wie zum Beispiel bei Tony Atlas oder Ultimate Warrior.

Die Wrestler stehen nebeneinander und blicken in die gleiche Richtung. Häufig wird diese Aktion auch von einem stehenden Wrestler gegen einen laufenden Gegner bspw.

Auch als Hammer Throw oder schlicht Whip-in bekannt. Ein Wrestler greift seinen Gegner am Arm und zieht, bzw. Bei der Last Call steht der Gegner vor dem Ausführendem, dieser greift mit einem Arm zwischen die Beine des Gegners und mit dem anderen neben den Hals.

Dann wird der Gegner in eine Waagerechte Position gehoben. Nun wirft der Ausführende das Opfer nur noch nach hinten und lässt sich währenddessen fallen.

Der Move wird auch Fallaway-Slam genannt. Beim klassischen Powerslam, wird der Gegner wie beim normalen Bodyslam angehoben, der ausführende Wrestler wirft sich jedoch, den auf die Matte fallenden Gegner festhaltend, mit seinem eigenen Gewicht nochmals auf diesen.

Der Gegner wird mit dem Kopf nach unten auf die Schulter des ausführenden Wrestlers gehoben. Dieser lässt sich dann mit seinem Gewicht nach vorne auf den Gegner fallen.

Eine Variation des Front Powerslam ist der Running Powerslam, wobei der Gegner zunächst mit dem Kopf nach unten auf der Schulter des ausführenden Wrestlers liegt, dieser Anlauf nimmt und sich dann, wie beim normalen Front Powerslam beschrieben fallen lässt.

Dies war der Finishing Move des British Bulldog. Man rennt von hinten an den Gegner, wie bei einem Bulldog und schleudert das Gesicht des Gegners auf den Ringboden.

Mit der linken Hand wird der Rücken des Gegners angehoben. Aus dieser Situation lässt sich der Angreifer mit dem Gegner grade nach vorne auf den Boden fallen.

Dabei lässt er sich allerdings nach hinten auf den Rücken fallen. Der Ausführende steht neben dem Gegner, beide in der gleichen Blickrichtung.

Der ausführende Wrestler greift nun von der Seite mit beiden Armen um die Hüfte des Gegners rechter Arm oben , hebt ihn mit dem Kopf Richtung Hallendecke waagerecht nach oben und lässt ihn mit dem Rücken auf die Matte wieder fallen.

Kane benutzt diese Aktion häufig. Batista führt den Spinebuster an Edge aus. Meistens wird der Gegner mit einem Irish Whip in die Seile befördert. Wenn der Gegner vor einem steht, bringt man den eigenen Kopf ein wenig unter die Achseln des Opfers, wenn der Kopf links unter den Achseln ist, greift man nach dem linken Bein und zieht es in die entgegengesetzte Richtung des rechten Beins.

Danach drückt man den Gegner nach oben und lässt sich nach vorne auf die Knie fallen. Der Gegner wird in der Waagerechten gehalten und mit der Seite oder dem Rücken auf das Knie des ausführenden Wrestlers fallen gelassen.

Bekannt wurde die Aktion vor allem durch Brian Adams. Der Angreifer lässt sich auf die Knie fallen, wodurch sich der Aufprall direkt auf den Rücken des Gegners auswirkt.

Der Ausführende steht hinter dem Gegner. Der Backstabber ist auch als Double Knee Backbreaker bekannt. Der Gegner wird wie beim normalen Gorilla Press mit beiden Armen über den Kopf des Ausführenden gehoben und dann aber nach vorne, mit dem Rücken voran auf das Knie wieder fallen gelassen.

Nikolai Volkoff verwendete diese Aktion als Russian Backbreaker. Der ausführende Wrestler greift nun von der Seite mit beiden Armen um die Hüfte des Gegners rechter Arm oben , hebt ihn mit dem Kopf Richtung Hallendecke waagerecht nach oben und lässt ihn mit dem Rücken auf sein Knie wieder fallen.

Der Brainbuster wird auch als Vertical Suplex -Variante angesehen, da er diesem im Ansatz sehr ähnelt. Kid Kash benutzt diese Aktion ebenfalls und nennt sie Dead Level.

Letzterer verwendet auch einen Brainbuster auf die oberste Ringecke als Finisher. Dann lässt er sich nach hinten fallen und rammt somit den Hinterkopf des Gegners auf die Matte.

Der Ausführende lässt sich fallen, sodass das Gesicht des Gegner auf die Matte prallt. Nun springt er von seinem Standpunkt ab, dreht sich und somit auch den Gegner um ca.

Der ausführende Wrestler springt auf seinen Gegner zu, führt seinen rechten Arm oberhalb der linken Schulter und links am Kopf vorbei und beginnt sich nun mit seinem Körper akrobatisch um den Gegner herumzuschwingen.

Dieser Grapple-Move findet extrem schnell statt und fordert beiden Wrestlern enorme Beweglichkeit ab. Dann klemmt der ausführende den Kopf seines Gegners unter die Arme und lässt den Kopf dann auf den Boden fallen.

Diese klassische Variante wird auch als Texas Piledriver bezeichnet. Aus dieser Position springt laut Kayfabe der ausführende Wrestler nach vorne und dreht sich und den Gegner in der Luft um ca.

Tatsächlich geht der Flip Piledriver jedoch hauptsächlich vom Gegner aus, da dieser der sich aus der Ausgangsstellung in eine stehende Position begibt und einen Rückwärtssalto ausführt.

The Undertaker führt den Tombstone Piledriver an Edge aus. Die Wrestler stehen sich Angesicht zu Angesicht gegenüber. Der Ausführende greift den Gegner und dreht ihn kopfüber, springt ab und lässt sich in eine sitzende Position fallen.

Batista führt eine Variation der Powerbomb an Finlay aus. Hierbei wird der Gegner aus dem normalen Powerbomb -Ansatz über den Kopf auf den Rücken des Angreifers gehoben und mit ausgestreckten Armen an den Achseln oder Oberarmen gehalten.

Nun beugt sich der Ausführende nach vorn und wirft den Gegner auf den Boden. Outsider's Edge in der WCW etabliert.

Der Ausführende umfasst nicht die Taille des Gegners, sondern hakt dessen Arme ein und zieht ihn daran nach oben. Dabei sitzt der Gegner zumeist nicht erst auf den Schultern des Angreifers, sondern wird gleich auf den Boden geschleudert.

Hierbei wird der Gegner nur so weit angehoben, bis er ähnlich wie beim Piledriver vertikal kopfüber gehalten wird. Diese besonders gefährliche Aktion entstand aus einem schlecht ausgeführten Piledriver von Lou Thesz und ist insbesondere in Japan anzutreffen, hauptsächlich aber von Toshiaki Kawada.

Der Gegner wird mit dem Gesicht nach oben auf die Schulter gehoben, der ausführende Wrestler lässt sich nach vorne fallen und dreht den Gegner währenddessen um, damit dieser mit dem Bauch voraus nach unten auf den Boden fällt.

Der Kopf des Gegners wird zwischen die Beine genommen, dann wird der Gegner zuerst auf die Schultern und dann mit beiden Armen über den Kopf gehoben.

Diesen Finishing Move benutzt der Undertaker. Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, dass sich der Ausführende simultan zum Herunterwerfen des Gegners auf den Boden setzt, was einen härteren Aufschlag suggerieren soll.

Die Aktion stellt den Finishing Move von Batista unter dem Namen Batistabomb dar, er wird jedoch auch von einigen anderen Wrestlern gebraucht.

Die Gutwrench Powerbomb unterscheidet sich gegenüber der normalen Powerbomb in der Art wie der Ausführende seinen Gegner hochbefördert.

Der Gegner wird z. Der Ausführende Wrestler stellt sich nun parallel zum Gegner, fasst ihn um die Taille oder um den Bauch, um ihn dann hoch zu befördern und mit dem Rücken auf den Ringboden zu befördern.

Jack Swagger führt diese Aktion als seinen Finisher aus. Suplex ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Aktionen, auch wenn mit dieser schlichten Bezeichnung häufig ein Vertical Suplex verbunden wird.

Dabei wird der Kopf des Gegners unter die Achseln genommen, sodass er auf den Boden schaut. Der körpernahe Arm wird über die Schulter des Ausführers gelegt.

Der Gegner wird nun im Halbkreis über den Ausführer gehoben. Am Ende lässt sich der Ausführer selbst mit auf den Boden fallen, während der Gegner mit viel Schwung auf der Matte landet.

Wird diese Aktion in einer einzigen, sehr schnellen Bewegung durchgeführt, handelt es sich um einen Snap Suplex.

Viele Suplex -Varianten können auch vom Seil oder aus einer sonstigen erhöhten Position ausgeführt werden; dann spricht man von einem Superplex.

Der Ausführer steckt seinen Kopf unter dessen Achsel und greift seinen Körper mit beiden Händen; mitunter umhakt er dabei ein Bein.

Nun hebt er den Gegner an und lässt sich auf den Rücken fallen. Mitunter verharrt der Ausführende dabei in einer Brücke , um dadurch einen Pinfall herbeizuführen.

Der ausführende Wrestler umfasst den Gegner von vorn und hebt ihn an. Nun wirft er ihn entweder unter Beibehaltung des Griffes in einer seitlichen Drehbewegung Side release auf den Boden oder über seinen Kopf Overhead nach hinten, sodass der Gegner auf dem Rücken landet.

Ähnlich dem Belly to Belly Suplex wird der Gegner angehoben, wobei der angreifende Wrestler die Schulter des Gegners auf die eigene setzt, um ihn so einige Sekunden kopfüber zu balancieren.

Mit der linken Hand an der Kniekehle des Gegners lässt sich der Angreifer nach hinten fallen und wirft den Gegner über seine Schulter auf den Boden.

Bei der Ausführung der Aktion verbleibt der ausführende Wrestler üblicherweise in einer Brücke, um den Gegner zu pinnen. Curt Hennig als Mr.

Der Gegner ist vornübergebeugt. Der ausführende Wrestler steht vor ihm, greift dem Gegner von oben um dessen Hüfte, zieht ihn nach oben, lässt sich selbst nach hinten fallen und der Gegner landet mit seinem Rücken auf der Matte.

Der angreifende Wrestler greift seinen Gegner hinter ihm stehend um die Hüfte, hebt ihn an und lässt sich rückwärts fallen während er sich beim Rücken und den Beinen des Gegners einhakt, um ihn dann mit der Schulter und dem Oberkörper voraus auf den Boden zu werfen.

Der Angreifer bleibt beim Gegner eingehakt und drückt die Schultern auf die Matte, um einen Pinversuch zu starten. Dieser Suplex wurde nach Karl Gotch benannt.

Eine Variation des German Suplex ist der Release German Suplex bei dem der Gegner nach dem Wurf losgelassen wird, und der Rolling German Suplex bei dem sich der angreifende Wrestler nach der Ausführung während er immer noch eingehakt ist auf die Seite rollen lässt, um danach zusammen mit dem Gegner wieder aufzustehen und den Suplex nochmals auszuführen.

Diese führen meist einen Triple German Suplex, also eine dreifache Wiederholung des Suplex durch, indem sie sich zweimal zur Seite rollen.

Auch hier ist ein Pin-Versuch per Brücke möglich. Jay Lethal verwendet oft eine Variante, bei der der Full Nelson während der Ausführung gelöst wird und sich der Gegner in der Luft überschlägt, folglich also auf dem Bauch landet.

Dieser Move wurde von Hiroshi Hase eingeführt. Bei den gebräuchlichsten Variationen wird zusätzlich der freie Arm des Gegners auf dessen Rücken festgehalten oder ein Bein eingehakt.

Manchmal wird aber auch ein Pinversuch in Form einer Brücke gestartet. Der Gegner wird aus dem normalen Suplex-Ansatz heraus angehoben und meistens noch eine Zeit lang vertikal in der Luft gehalten.

Der angreifende Wrestler hält einen Arm des Gegners unter seinem eigenen, seinen anderen Arm legt er um dessen Nacken, daher auch Necklock Suplex genannt.

Der Gegner wird nun seitlich, ähnlich wie bei einem Hip Toss , zu Boden geworfen. Der angreifende Wrestler hält beide Arme des Gegners unter seine eigenen, und hält sich an den Oberarmen des Gegners fest.

In dieser Stellung kann der Gegner nicht mehr kontern, er ist sozusagen gefangen engl. Der Gegner steht mit dem Rücken zum ausführenden Wrestler.

Dieser fasst nun von hinten mit seinem rechten Arm um die Hüfte, mit seinem linken Arm das Bein des Gegners. Der Gegner sitzt am Boden und der ausführende Wrestler dahinter.

Letzterer setzt nun eine Body Scissors um die Hüften des Gegners an und zieht dessen Arme nach hinten. Andre the Giant machte diese Aktion mit zwei Wrestlern gleichzeitig.

Der Gegner steht dem ausführenden Wrestler gegenüber. Dieser fasst nun die Beine des Gegners. Ein prominenter Verwender dieser Aktion war Bret Hart.

Chris Jericho führt den Bulldog an Booker T aus. Der Gegner wird meist aus dem Lauf von hinten mit einem Arm am Hals umfasst und auf den Boden gedrückt, wobei der Ausführende sich selbst in eine sitzende Position fallen lässt.

Ebenso kann die Aktion aus dem Stand erfolgen; dabei hält der Wrestler den Kopf des Gegners unter seiner Achsel und springt nach vorn. Diese Aktion wurde als Finisher von Dustin Rhodes benutzt.

Hierbei umfasst der ausführende Wrestler den Kopf des hinter ihm stehenden Gegners, sodass er dessen Kinn über seine Schulter zieht.

Aus dem Cutter ist in den 90er Jahren der Stunner entstanden, bei dem der ausführende Wrestler nicht mit dem Rücken auf dem Ringboden landet, sondern sich in eine sitzende Position fallen lässt, sodass der Kiefer des Gegners auf des Ausführenden Schulter landet.

Ein Stunner ist also ein three-quarter-facelock jawbreaker. Abgesehen von diesem kleinen Unterschied kann jegliche Variation eines Cutters auch als Stunner ausgeführt werden.

Grundsätzlich zeichnet sich ein Facebuster dadurch aus, dass der Gegner mit dem Gesicht voraus auf die Matte knallt.

Als verbreitetste Variante kann der Sitout Facebuster angesehen werden. Während der Kopf des gebückten Gegners zwischen den Beinen des Angreifers positioniert ist, hakt dieser die Arme des Gegners auf dessen Rücken ein.

Nun springt der ausführende Wrestler nach hinten und landet auf den Knien, wodurch der Gegner auf den Boden knallt, ohne sich mit den Händen schützen zu können allerdings lässt der Ausführende meist den Griff los, sodass der andere die Landung besser steuern kann.

Der Angreifer packt den ihm zugewandten oder gebückten Gegner am Kopf oder an den Haaren und springt in eine sitzende Position. Dabei knallt der Gegner zwischen den ausgestreckten Beinen des Angreifers mit dem Gesicht auf den Boden.

Bezeichnet einfach einen Kopfstoss. Dieser kann in verschiedenen Varianten ausgeführt werden, wie zum Beispiel mit vorherigem Sprung, festhalten des Kopfes des Gegners, oder in die Magengegend.

Dadurch wird der Gegner nach unten gezogen und prallt mit dem Kinn auf den Kopf des Ausführenden. Alternativ kann die Aktion auch mit dem Knie des Ausführenden, anstatt dessen Kopf ausgeführt werden.

Letztere Variante verwendet Triple H häufiger. Bei diesen Move nimmt der Ausführende den Kopf des Gegners von hinten. Diese Variante wird auch Falling Neckbreaker genannt.

Beim Overdrive legt der ausführende Wrestler ein Bein über den Nacken des nach vorn gebeugten Gegners und greift einen seiner Arme.

Aus dieser Position lässt er sich nach vorn auf die Knie fallen, sodass der Nacken des Gegners auf die Kniekehle des Ausführenden prallt.

Der Swinging Neckbreaker entsteht aus einem Front Facelock , bei dem der ausführende Wrestler und der Gegner eine Drehung um Grad ausführen, sodass sie in die übliche Neckbreaker -Position kommen.

Der Angreifer steht neben dem Gegner. Beide schauen in die gleiche Richtung. Der Attackierende lässt sich nach hinten fallen und zieht gleichzeitig, sowohl mit dem Arm als auch mit dem eingewickelten Bein den Gegner zu Boden.

Der Gegner wird so auf die Schultern gehoben, dass er waagerecht liegt und nach vorne blickt. Der Ausführende lässt sich nun nach hinten fallen und der Gegner knallt mit dem Rücken auf die Matte.

Eine Variante, bei der der Gegner vorher in die Seile geschleudert wird, beim zurückfedern aufgefangen und dann die Aktion ausgeführt wird, wurde als Renegade Drop durch Tatanka bekannt.

Er wurde aber auch des Öfteren von Umaga benutzt. Der Gegner wird mit dem Kopf nach unten auf die Schulter des ausführenden Wrestlers gehoben entweder Rücken oder Bauch nach vorne und dann mit der Schulter voran auf das ausgestreckte Knie des Ausführenden fallen gelassen.

Diese Aktion wird auch als Gutbuster bezeichnet. Der Ausführende greift den, auf dem Bauch liegenden Gegner von oben. Der rechte Arm greift ein Bein, der linke die Schulter.

So wird der Gegner hinaufgezogen und dann mit dem Bauch voran auf das Knie des Ausführenden fallen gelassen.

Diese Aktion wurde häufig von Sgt. Slaughter verwendet, oder aber als Double Team Move der Bushwhackers.

Cloudy bei der Ausführung. Der Gegner wird wie beim normalen Gorilla Press mit beiden Armen über den Kopf des Ausführenden gehoben und dann aber nach vorne, mit dem Bauch auf das Knie wieder fallen gelassen.

Der Gegner wird unter der linken Achsel gehalten. Der Gegner wird mit dem Kopf nach vorne auf die Schulter gelegt und dann mit dem Gesicht auf den Ringpfosten geworfen.

Beim Big Splash liegt der Gegner auf dem Rücken. Cruiserweights springen diese Aktion auch vom Turnbuckle. Kamala nannte diesen Move Air Africa.

Ric Flair beim Ausführen des Elbow drops. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Ellbogen voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

Der ausführende Wrestler lässt sich mit der Faust voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

Samoa Joe beim Ausführen eines Kneedrop. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Knie voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

Chief Ade beim Ausführen eines Legdrop. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Oberschenkel, seltener mit beiden Oberschenkeln, aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner meist auf dessen Hals- und Brustbereich fallen.

Eine Variante aus dem vollen Lauf heraus wurde von Earthquake als Finisher benutzt. Ein anderer Name für diesen Angriff ist Cruzifix Splash.

Aus meistens erhöhter Position springt der Wrestler ab und landet senkrecht zur Längsachse des Gegners auf dessen Oberkörper, sodass dieser nach hinten umgerissen wird.

Meistens folgt direkt darauf ein Pinversuch. Ricky Steamboat benutzte eine solche Aktion als Finisher. Kann allein oder mit einem Partner ausgeführt werden.

Der Undertaker benutzt diesen Plancha als Signature Move. Der ausführende Wrestler steigt auf den Turnbuckle. Der Gegner liegt entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken.

Dann springt der Wrestler ab und versucht den Gegner mit beiden Beinen auf dem Brustkorb zu treffen. Shawn Michaels bei der Ausführung. Mit dem Ellenbogen voraus springt der ausführende Wrestler ab, wobei er sowohl seitlich als auch nach unten blickend in der Luft liegen kann.

Dann landet er mit dem Ellenbogen auf der Schulter oder Brust des liegenden Gegners. Dies war der Finishing Move von Randy Savage.

Der Wrestler springt aus erhöhter Position ab und holt während des Sprunges zum Schlag aus. Er landet mit der Faust auf dem Kopf oder Oberkörper des Gegners.

Der Ausführende springt von einer höheren Ebene so auf den liegenden Gegner, dass er mit der Unterseite eines Beins auf dessen Hals oder Gesicht landet.

Es existieren einige Variationen dieses Moves; so kann er zum Beispiel vom Seil abfedernd gesprungen werden Springboard oder mit Rotationen kombiniert werden.

Bei dieser Aktion führt der Wrestler im Sprung eine Kopfschere gegen den Gegner aus und dreht sich von seinen Schultern aus nach rechts oder links Richtung Boden, sodass dieser nach einem seitlichen Salto auf dem Rücken landet.

Im Gegensatz zur Huracanrana folgt dieser ansonsten gleich ausgeführten Aktion kein Pinversuch, sondern der Gegner wird nach vorn geschleudert.

Der Move kann auch aus der Ausgangsposition ausgeführt werden, in der beide Wrestler auf dem Seil stehen. Scott Steiner machte die Aktion unter dem Namen Frankensteiner populär und ist für die Namensgebung verantwortlich.

Beim Stratusphere genannten Frankensteiner von Trish Stratus wird die Kopfschere aus einem Handstand heraus angesetzt. Shawn Michaels führt den Moonsault an Chris Jericho aus.

Als Moonsault werden Moves bezeichnet, bei denen ein Wrestler dem Gegner abgewandt ist, einen Rückwärtssalto ausführt und meistens mit dem Bauch auf dem Gegner landet.

Im Normalfall liegt der Gegner dabei bereits auf dem Boden; vereinzelt steht er allerdings noch und wird vom heranfliegenden Wrestler umgerissen.

Während der Wrestler einen Rückwärtssalto springt, dreht er sich zusätzlich mindestens einmal komplett um seine vertikale Achse, sodass er wie beim normalen Moonsault landet.

Chris Jericho etablierte die Bezeichnung Lionsault für diesen Move. Der Wrestler steht auf dem obersten Seil in der Ringecke und lässt sich so fallen, dass er mit gespreizten Beinen auf den Seilen aufkommt und von diesen abfedert.

Mit einer Rückwärtsdrehung landet er nun auf den möglichst nah an der Ringecke liegenden Gegner. Hierbei springt dieser jedoch nicht in der Ringecke, sondern in der Mitte des Seils ab.

Der verteidigende Wrestler liegt dabei, wie bei Moonsaults üblich, in der Mitte des Ringes. Danach nimmt er Anlauf, rennt über den am Boden liegenden Wrestler hinweg und springt… vom Boden auf den Stuhl vom Stuhl auf das oberste Ringseil vom obersten Ringseil den eigentlichen Moonsault auf den Gegner über den Stuhl hinweg.

Der ausführende Wrestler greift zumeist einen Arm des Gegners und verdreht ihn, bevor er in der Ringecke auf das Seil steigt.

Nun balanciert er auf dem obersten Seil in etwa bis zur Mitte. Er springt dann in den Ring und schlägt dabei dem Gegner, den er nach wie vor fest hält, auf die Schulter oder die Brust.

Jinsei Shinzaki benutzt den Move ebenfalls. Rey Mysterio führt eine solche Aktion gegen einen stehenden Gegner aus und beendet mitunter seine Matches mit dieser von ihm La silla oder Drop Da Dime genannten Variante.

Ric Flair beim Ausführen der Senton Bomb. Der Wrestler springt aus erhöhter Position nach vorn und dreht sich in der Luft um etwa 90 Grad, dass er mit dem Rücken auf dem liegenden Gegner landet.

Anderson und Sin Cara nutzen diesen Move ebenfalls. Nach dem Ausschalten des Adblockers muss Sport1. Du kannst dann über den angezeigten Cookie-Banner frei entscheiden, ob Du in Datenverarbeitungen, die bspw.

Du kannst jede Einwilligung wieder widerrufen. Es ist vielmehr eine Schaukampf-Sportart, die teilweise aufgrund der vielen geschauspielerten Einlagen gänzlich als Sportart angezweifelt wird.

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